Schmudo 2024

Ihr wisst was jetzt kommt…

U de het das e Chlapf gä, das glaubsch gar nid…. Ja, auch dieses Jahr klöpfte es pünktlich um 05:00 Uhr und unser Schlag zog durch die Gassen und spielte den Schlagtakt als gäbe es kein Morgen mehr.

Das Kabuki, wie es in Japan heisst oder eben bei uns auf den Gassen nennt man es auch KaGluggsi zog durch Luzern. Das Sujet wurde mal wieder Gluggsi-Like umgesetzt und die Kleider konnten unterschiedlicher nicht sein, und eines war schöner als das andere.

Bis ca. um 6:00 Uhr hatten wir bereits 2 Platzkonzerte hinter uns und wir zogen weiter Richtung CS-Platz für eine kurze Pause. Unser nächstes Ziel wär Äbike für den Äbiker Fasnachtsstart.
Seit vielen Jahren machen die Gluggsi, die Zunft und der Habi gemeinsame Sache, damit auch Ebikon erwacht.
Vielen Dank liebe Rotsee-Husaren, Sonnechöbler und Träumeler-Musig fürs vorbeikommen und natürlich für den jeweiligen Auftritt.
Anschliessend gab es für uns ein leckeres Mittagessen und wir hatten Pause bis 16:00 Uhr. Die Pause während dem Umzug in Luzern verbringen wir für gewöhnlich auf dem CS-Platz mit den anderen Äbiker Musigen.
Dann war es soweit und die Gluggsi war wieder komplett mit unserem 55. Mitglied… Was haben wir Dich vermisst lieber Kaffiwagen… Es war sehr schön so viele Gönner/innen anzutreffen und mit ihnen einen kurzen Schwatz abzuhalten. Natürlich wurde auch immer wieder das Wetter App gecheckt um nach dem Regen Ausschau zuhalten, welcher (zum Glück) immer schön vorbeizog.

Nach der flüssigen Stärkung ging es weiter mit Gässle (Achtung dieses Wort wird in den nächsten Tagen noch 1,2 mal fallen). In der Pfistergasse angekommen hatten wir einen Auftritt bei Impertus. Anschliessend drehten wir wieder 2,3 Runden in der Stadt bis zum 1. Guggerbühni Konzert auf dem Jesuitenplatz. Ach war das schön….
Damit wir am Abend auch noch Power haben, gab es um 20:00 Uhr eine Stärkung im Wilden Mann. Die Verpflegung und vorallem «eifach mal herehocke» war bei allen Mitgliedern ein willkommener Programmpunkt. Auch wenn die Müdigkeit bei vielen eintrifft, da wir doch schon seit 05:00 Uhr durch die Gassen ziehen, wussten alle, dass ein Highlight noch bevorstand.
So waren wieder nach dem Essen und vor dem loslaufen alle wieder topfit und vorfreudig auf den nächsten Programmpunkt. Um 23:00 Uhr hatten wir nämlich ein Date mit den Sonnechöbler auf der Rathaustreppe. Die Freundschaft untereinander ist sehr schön und einmalig und so macht ein Stägeuftritt gleich viel mehr Spass.

Gut gelaunt und zufrieden hatten wir gegen 00:30 Uhr unsere Instrumente verladen und wir zogen zurück auf den Hirschenplatz zu unserem Kaffiwagen und zum verdienten Feierabend-Kaffi Zwetschge.